September Impuls

Stabil in meiner Mitte,
bin ich für mich und andere da

 

Im September geht es um dein SeelenLicht. Das Licht deiner Seele leuchtet dann, wenn du in deiner goldenen Mitte bist. Verbunden mit dir, genährt und versorgt durch dich. Du kennst deine Bedürfnisse und handelst rechtzeitig danach. Du bist dir treu und kannst dich auf dich selbst verlassen. Dein denken, fühlen und handeln ist eins. Genau dann strahlt dein SeelenLicht. So richtig hell, klar, kristallin, glitzernd. Du bist dir dessen bewusst, dass alles in dir ist. Bewusst, dass du vollkommen bist, so wie du bist.

Genau all das will im September Kraft bekommen. Deine Essenz und dein Licht wollen zusammenfliessen. Daraus Neues erstrahlen lassen. Neue Erfahrungen. Neue Erinnerungen. Neue Aspekte dessen, was du ganz tief in dir trägst.

 

Was hält der September bereit
Der September ist von den rückläufigen Planeten geprägt. Alle langsam laufenden Planeten (Uranus, Neptun, Pluto, Saturn, Jupiter und Chiron) sind rückwärts unterwegs. Das öffnet den Raum für kollektive Heilung der Vergangenheit. Wesentlich ist, weise zu wählen. Wählen, wohin deine Aufmerksamkeit geht. Was du damit nährst. Insbesondere deine Gedanken. Klar bleiben. In deiner Mitte. So bist du in deinem SeelenLicht. Dein SeelenLicht trägt zum Wandel bei. Dem Wandel hin zum erwachten Menschen. Der liebende Mensch.

Um was geht es für dich: Nimm dich an, so wie du bist. Sei einverstanden mit deiner Göttlichkeit. Mit dem, was du bist. Genauso. Denn so bist du einzigartig. Vollkommen, jeden Moment. Es ist in Ordnung. Darin liegen wohl immer wieder die Herausforderungen. Einverstanden sein mit ALLEM, was du bist. Hell UND dunkel. Wenn die Wellen kommen, gehe mit ihnen mit. Nimm einen tiefen Atemzug und sei gelassen. Lerne mit dem Leben zu tanzen. Nach der Melodie, die deinem Inneren, deiner Essenz, entspringt.

Es ist die goldene Zeit, die der September einleitet. Herbst. Reife. Ernte. Es ist die Zeit, wo durch die Natur im goldenen Licht, die tiefe Schönheit der Schöpfung sichtbar ist. Die Sehnsucht, dich dem Zauber der Liebe und des Lebens hinzugeben. Nähe. Innere Vertrautheit. Verbundenheit. All das beginnt in dir. Mit dir. Mit der Begegnung zu dir selbst, in Liebe.

Der September zeigt auch, wie es an der Zeit ist, dich deiner weiblichen Urkraft anzunehmen. Die Kreise der Vergangenheit zu schliessen, dich zu öffnen für neue Erfahrungen. Es beginnt mit dem „Nullfeld“. Ein leerer Raum in dir entsteht. Es fühlt sich oft so an, als spürst du nichts mehr. Kannst nichts mehr wahrnehmen. So, wie wenn alles weg wäre. Das was weg ist, sind die alten Erinnerungen. Alte Felder. Alte Emotionen. Sie haben keinen Zugriff mehr zu dir. Dadurch ist im ersten Moment „Leere“. Gib dich immer wieder diesem Raum hin. Lass es da sein. Gehe mit. Schritt für Schritt. So öffnet sich das Goldene. Es kommt Neues zu dir.

 

Was dich unterstützt

  • Natur
  • Gelassenheit
  • Innehalten
  • Bewusst Atmen
  • „Es ist in Ordnung“

„Ich bin genährt und versorgt, indem ich mit dem Leben mitgehe“. 

 

Tierkreiszeichen Jungfrau

Innere Ordnung, SelbstSteuerung, SeelenHüterin, KöperBewusstsein, nachhaltig gesund. All das sind Qualitäten des Tierkreiszeichen Jungfrau. Alles Nähere dazu findest du im Blog Beitrag Jungfrau.

 

Tag und Nacht Gleiche

Am 22. September wird das Fest „Herbst Tag-und-Nacht-Gleiche“ gefeiert. Mabon. Im Jahreskreis ist es ein Sonnenfest, das den Übergang von der hellen in die dunkle Jahreszeit ankündigt. Es symbolisiert daher vor allem den Abschied vom Sommer und die mentale, seelische Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit. Es ist ein Gleichgewichtspunkt, wo Tag und Nacht gleich lang sind und männlich und weiblich sich gegen über stehen. Vollkommener Gleichklang, es herrscht eine Ausgewogenheit der Kräfte und alles Leben ruht für einen kurzen Moment in perfekter Harmonie.

Es ist Erntezeit. Die Zeit des Feierns und Würdigens, was in diesem Jahr an Früchten für dich bereit steht. Du kannst die Tage bis dahin nutzen, zur Ruhe kommen, in dich kehren und dir folgende Fragen stellen:

  • Welche Samen habe ich in diesem Jahr gesät?
  • Welche Früchte kann ich daraus ernten?
  • Welche Gaben kann ich mit der Welt teilen?
  • Was möchte ich gerne als Samen behalten und wieder säen?
  • Was war eine „faule“ Ernte?
  • Wofür bin ich dankbar?

Feiere dich und deine Ernte. Dann kann der nächste Schritt begangen werden.

 

Merkur rückläufig 27. September bis 18. Oktober 2021

Rückläufig bedeutet, dass die Energie nach innen fliesst. Zum dritten und letzten Mal für heuer wird der Planet der Kommunikation rückläufig. Es fliesst die Energie in das Unbewusste. Dadurch ermöglicht es, Korrekturen vorzunehmen, auszumisten, damit wir wieder im kosmischen Lauf der Dinge eingegliedert sind. Bestimmte Themen können in dieser Zeit tiefer und intensiver verarbeitet werden. Es sind ideale Tage, um aufzuräumen, liegengebliebenes in Angriff zu nehmen, Ordnung zu schaffen.

Dieses Mal wird der Merkur im Zeichen der Waage rückläufig. Es geht um Bewusstwerden. Deiner Begegnungen, deiner Beziehungen, deiner Liebesfähigkeit. Wie du in der Kommunikation damit umgehst.

Fragen zur Selbstreflektion

  • Wie kommuniziere ich wirklich?
  • Wie bewusst bin ich mit dem, was ich sage?
  • Wie frei bin ich in meinem Denken?
  • Welche Glaubenssätze hindern mich noch, frei zu sein?
  • Bin ich offen für andere Meinungen?
  • Kann ich mir im innen zuhören?
  • Kann ich dem anderen zuhören?

Im Aussen kann es zu Staus im Strassenverkehr kommen, Informationsfluss kann stocken, Termine abgesagt werden, zu Verspätungen kommen. Nimm es gelassen und gönne dir Pausen. Prüfe Verträge genau und alles was mit Kommunikation zu tun hat, da sich schneller Fehler einschleichen können. Es kann zu Missverständnissen in der Kommunikation und im Miteinander kommen.

 

Erntezeit

Feiern. Feiern, egal was gerade ist. Erfolg und Misserfolg. Alles ist Ernte. Alles ist ein Teil deines Weges. Alles braucht die Würdigung und das Feiern.

Wir haben gelernt, nur dann zu feiern, wenn etwas „gut“ ist. Wenn es der Norm entspricht. Wenn Leistung erbracht wurde, dabei ein „positives Ergebnis“ herausgekommen ist. Wir haben jedoch nicht gelernt, Fehler, wenn wir so benennen können, Schiefgelaufenes, zu feiern.

Lassen wir das aus, ist es so wie wenn wir jedes Mal einen Teil von uns selbst abtrennen. Es hinterlässt das Gefühl „ich bin nicht in Ordnung, so wie ich bin“. „Ich habe einen Fehler gemacht“, „ich habe etwas falsch gemacht“. Die Ordnung ist jedoch dann, wenn alles so sein darf, wie es ist.

Halte im goldenen September, der Zeit der Ernte, einmal inne. Lausche. Schaue. Wie oft feierst du dich? Wie oft erlaubst du dir, genau so wie du bist, in Ordnung zu sein? Wie gehst du mit Erfolg und Misserfolg um?

Liebend . Freudvoll. Erfüllt

Schön, dass du da bist.
Herzvoll
deine
Gerlinde