Tierkreiszeichen Schütze

 

Der Schütze. Dazugehöriger Planet Jupiter. Der Neunte im Tierkreiszeichen. Freigeist, Weitsicht, Erkennen, Öffnung, SinnSein,  das sind einige der Qualitäten, die das Zeichen mit sich bringt.

Der Schütze wirkt von 22. November bis 20. Dezember. Der Schütze hat die Aufgabe sehend zu sein. Sehend mit dem inneren Augen, das den Sinn des eigenen Daseins öffnet. Die Einsicht ist das Wesentliche, um das es geht. Die Erkenntnisse, die Bewusstsein öffnen und möglich machen. Immer wieder aufs Neue nächste Ebenen der Entwicklung zu beschreiten. Dadurch immer mehr den Sinn des eigenen Daseins zu erkennen. Die Akzeptanz und Annahme dessen was ist. Sich selbst und den anderen so sein lassen, wie es ist. Fördern anstatt fordern. 

Glaubenssätze spielen dabei eine tragende Rolle. Zu hinterfragen und loslassen, was weniger als der eigenen inneren Sicht und Führung entspricht. Dadurch lernen, sich selbst und die Welt zu Erkennen. Die eigene weltanschauliche und innere Haltung zu entwickeln. Offen sein für das Leben. Informationen und Eindrücke sammeln, um so den eigenen Sinn dahinter zu finden. Die Gefahr ist, verschlossen zu sein und sich darzustellen als wie „die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.“

 

Fragen sind Frequenzbringer 

Fragen öffnen den Geist. Machen weit und bringen andere Frequenzen und Schwingungen. Gerade wenn Zweifel, Negativität, Pessimismus und Hoffnungslosigkeit einkehren, öffnen Fragen neue Tore. Die Qualität des Schützen unterstützt die „richtigen“ Fragen zu stellen. Sie lenken den Fokus und die Aufmerksamkeit. Dort hin geht dann die Energie und bringt dadurch die daraus entstehende Fülle in die Sichtbarkeit. Die Frequenz ist wie die Einstellung eines Radios. Welchen Sender stelle ich ein? Welche Melodie ist die Tragende, die den Sinn im Leben führt? Darum geht es beim Schützen.

 

Macht der Gedanken – des Geistes 

Gedanken haben Kraft. Gedanken schöpfen das, was sichtbar wird und ist. Sich dessen bewusst zu werden. Bewusst lernen, die Gedanken zu formen, zu steuern und zum höchsten Wohle aller einzusetzen. Dem Ruf der Seele folgend. Immer wieder ausgerichtet auf die innere geistige Führung. Zu erkennen und bewusst zu werden, dass das in mein Leben tritt, was ich denke. Darin liegt die Kraft des Schützen. Ausgerichtet auf das Positive und den Glauben an sich selbst. „Der Glaube versetzt Berge.“ , wie das Sprichwort so schön besagt. Alles ist möglich. Ich bin SchöpferIN.

 

Visionen und Ziele 

Die Qualität des Schützen fordert auf Visionen und Ziele immer wieder zu setzen und zu hinterfragen. Das Feuer, das innen brennt und lodert. Überhaupt eigene Ziele zu haben. Wie der Schütze, der seinen Pfeil richtet, so lehrt er uns, eine Vision zu haben, um ein sinnvolles und lebenswertes Leben zu fühlen und leben. Das Höhere, nachdem alles ausgerichtet wird. Daraus lehrt es, die Ganzheit zwischen dem, wohin der Pfeil gerichtet ist (geistige Ebene) und die instinktive Ebene (fühlende Ebene) zu erschaffen.

Wir lernen „der Weg ist das Ziel“.  Schritt für Schritt dort hin zu gehen. Den Weg als das Anzunehmen und Akzeptieren, was an Erfahrungen bereit liegt. Von einer Etappe zur nächsten. Dadurch verbinden sich der Geist mit dem Körper und es entsteht daraus die innere Weisheit. Die innere Weisheit, dass wir durch unsere geistige Führung gelenkt und geleitet sind. Vertrauen, Sinn und Hoffnung in das Leben haben.

Ich bin offen für meine Führung.

 

Das Ziel der Schütze Energie ist: die Gedankenlenkung und Konzentration auf die Seele, das Intuition genannt wird. Die Gedanken auf ein geistiges Ziel konzentrieren und dadurch für das Licht der Seele empfänglich sein.

Erst wenn der „GedankenLÄRM“ – die ständige Bewegung der Gedanken – aufhört, ist es möglich, das Wissen der Seele zu empfangen.

Vom emotionalen Ehrgeiz hin zum konzentrierten intuitiven Bewusstsein.

Das erfolgt in drei Schritten

  1. Zielstrebige Wunschbefriedigung und Ehrgeiz bestimmen die Richtung des Lebens.
  2. An die Stelle der äusseren Lebensziele tritt die Suche nach dem Sinn des Lebens. Die konzentrierte innere Haltung lässt eine intuitive Wahrnehmung entstehen, die den Zusammenhang zwischen geistigem und physischem Leben offenbart.
  3. Der Schöpfungsplan wird intuitiv erkannt, und das Ideal wahren Menschseins bestimmt die Zielsetzungen und Handlungen des Lebens.

Die Wichtigsten Aufgaben, die gelehrt werden sind:

  • Beherrschung der Form, durch Gedankenkraft
  • Gezielte Gedankenlenkung, durch Meditation und Beschäftigung mit dem „spirit“
  • Das Denken nutzen, um dem eigenen Leben eine „selbstbestimmte“ Richtung zu geben
  • Erkennen, dass schöpferische Lebensgestaltung und persönliche Freiheit durch Gedankenkraft entsteht

 

ICH BIN SCHÖPFERIN

 

Quelle: Esoterische Astrologie – Gunda Scholdt