Tierkreiszeichen Krebs – SelbstGefühl

Der Krebs wirkt von 21. Juni bis 22. Juli. SelbstGefühl, Urmutter, Empfangen, Ursuppe das sind alles die Themen des mitfühlenden Krebses. Der dazugehörende Planet ist die Mond, die unbewusste, innere Seite, unseres Selbst. Der Magen und das MilzChakra sind auf der Körperebene zugeordnet. Der Krebs ist nach dem Zwilling das erste Zeichen, wo wir tief mit unserer Seele, unserem Fühlen und Intuition in Verbindung kommen. Das was in uns empfangen werden will, um dann über den Löwen, dem nächsten Zeichen, sichtbar zum Ausdruck gebracht werden will. Es geht beim Krebs darum, seine Heimat, das innere Ankommen mit der Essenz dessen, was mich ausmacht, zu erfühlen, erforschen und aus dem inneren wahrnehmen lernen. Innen still werde, den Klang der Seele hören, den eigenen UrRythmus wieder aufnehmen. Um dann wie die sprudelnde Quelle alles ins Fliessen zu bringen.

Die Ursuppe ist das ursprüngliche, schöpferische Potenzial und die Kreativität, die in uns ist. Durch das „zur Ruhe kommen“ ist es möglich, sich dem hinzugeben, was entstehen will. Gefühle sind ein tragendes Thema für den Krebs. Das was bewegt und sich immer wieder im innen wandelt, kann durch aus „auf den Magen“ gehen. Mitgefühl, Geborgenheit, Familie, Heimat, Empfindung das ist alles, was unterstützt, die eigenen „Seelen-Wurzeln“ zu finden. Die Herausforderung ist, sich zu lösen und auf den Weg der Seele zu machen. Geborgenheit und Sicherheit in sich selbst finden. Verantwortung dafür zu übernehmen.

Die volle Entfaltung kommt dann zu tragen, wenn Verletzlichkeit angenommen wird und Raum bekommt. Nicht alles persönlich genommen wird, und die Liebe nicht mehr im aussen gesucht wird. Wenn Selbstdisziplin Platz bekommt, die eigenen Gefühle ernst genommen werden und Verantwortung dafür übernommen wird. Es ist der weibliche Weg. Das Quellbewusstsein. Das Hingeben an den Moment und einverstanden sein mit dem, was in mir ist.

Magen: offen sein für neue Impulse und Ideen, akzeptieren was da ist, vertrauen in sich selbst, der Seele Nahrung geben

Milz: Sie ist ungefähr so gross wie die Niere und befindet sich im linken Bereich des Oberbauches. In der westlichen Welt, der Schulmedizin, ist sie im Hintergrund. Sie bekommt keine solch eine wesentliche Bedeutung, wie im Osten. In der traditionell chinesischen Medizin ist sie das Wichtigste Organ als zentrale Steuerung im Körper. Sie „regiert das Blut“ indem sie es filtert und die über die Nahrung aufgenommene Energie umgewandelt und dem Körper weiterleitet. Blut ist Leben. Leben ist Energie. Energie ist im Fluss und Bewegung sein.

Die Milz symbolisiert Lebensfreude. Es geht darum, seine Wünsche kennen zu lernen, zu akzeptieren und auszudrücken. Probleme mit der Milz kann zu Depression führen. Dazu, von bestimmten Ideen besessen zu sein, was die Lebenslust raubt. Es geht um Vertrauen und Loslassen, dann ist die Milz gesund und in der Mitte.

 

Element: Wasser, fliessend
Farbe: magenta, grün
Chakra: Milzchakra, Steuerung kosmischer Energien
Steine: Jaspis, Mondstein, Perle
Anzeichen im Körper: Magenbeschwerden, Gastritis, Verdauungsbeschwerden
Ausgleich: inneren Bildern Raum geben, kochen, Seelennahrung
Qualität: feinfühlend, mitfühlend, fürsorglich, freundlich, sprudelnde Quelle, kreativ, weich, empfindsam, empfänglich, intuitiv, verletzlich
Lernaufgabe: herauslösen aus der Herkunftsfamilie und in sich erwachsen werden, mit der Anbindung im eigenen Inneren, zurück zum eigenen Ursprung führen

Fragen:

  • wie ist die Verbindung und das Verhältnis zu meiner Mutter?
  • wie bin ich mir selbst Mutter?
  • was macht das Wort „empfangen“ mit mir? wie bereit bin ich mich hinzugeben und zu empfangen?
  • wie sehr kann ich mich selbst fühlen?
  • wie geht es mir mit Heimat? wo ist für mich Heimat?
  • gebe ich meinem Fühlen Raum oder „flüchte“ ich immer wieder?
  • was brauche ich um mich geliebt, geborgen und akzeptiert zu fühlen?
  • was bedeutet „Familie“ für mich?

Weg: SelbstGefühl
Ich fühle mich und vertraue auf mein Selbst.

Alle weiteren Informationen findest du im dazugehörigen Video.