Tierkreiszeichen Fisch – SelbstHingabe

Der Fisch wirkt von 19. Februar bis 20. März. Hingabe, Intuition, im Fluss des Lebens, Vertrauen, Empathie, Transzendenz und Loslassen sind die wesentlichen Themen von diesem Tierkreiszeichen. Dies drückt sich im Körper über die Region der Füsse aus.

Der Fisch hat die Aufgabe los zu lassen und dadurch Klarheit zu bringen. Aus allen Illusionen  und Täuschungen sich zu lösen. Sich aus der Abhängigkeit und Versklavung der Materie zu befreien, die aus der Identifikation mit Materiellem entstanden ist.  Indem selbstlos dienend zu sein und der Verzicht auf persönliche Anerkennung ins Bewusstsein rücken, kann sich die allumfassende Liebe öffnen und der Menschheit zur ganzheitlicher Heilung beitragen. Durch die Qualität des Fisches werden wir für tieferes Fühlen geöffnet. Der Fisch lässt uns immer wieder in die Welt der Träume „flüchten“ oder „hinein schwimmen“. Dort der Phantasie freien Fluss zu lassen und von der Muse geküsst zu werden. Wir öffnen uns dann für jegliche künstlerischen, inspirierenden, intuitiven Bewegungen, die eine „heile“ Welt zaubern.

Eine weitere Qualität ist das Sensibilisieren für andere und das was in anderen vorgeht. Er lässt uns fein fühlen, hilfsbereit und gutmütig dem Leben gegenüber sein. Eine kleine „Schwachstelle“ dabei ist das Grenzen setzen. Genau das gibt es zu lernen.

 

Alles ist EINS

Die Qualität des Fisches vermittelt das Gefühl und das Wissen, dass alles aus einem Ursprung kommt und wieder zu einem zusammenfliesst. Es ist zu begreifen, dass der Mensch einen irdischen, sowie einen göttlichen Ursprung hat. Die göttliche Weisheit, die innere Stimme, die „ungreifbar“ lenkt und führt. Es geht dabei zu erkennen, dass die letztendliche „Wirklichkeit“ dem rationalen, analytischen Verstand unzugänglich ist. Hinter die Dinge sehen und fühlen zu lernen und dadurch andere Zusammenhänge der Unendlichkeit erfahren, das wird gelehrt. Das was bleibt und ist, ist hinter allem die Liebe.

Die Verbindung des All-Eins-Seins mit allem was ist. Liebe in all den vielfältigen Formen,Ausdruck vollkommener Hingabe.

 

Suche der Wahrheit

Die Herausforderung liegt darin, sich allen „Ängsten“  zu stellen, die „loslassen“ und  „Hingabe“  fordern. Ein inneres Gefühl lässt immer wieder aufs Neue den Fluss weiterbewegen, um sich auf die Reise zur eigenen Wahrheit zu begeben. Sich immer wieder in das Feld der unbegrenzten Möglichkeiten einlassen und dessen, dass alles möglich ist, zu öffnen.

 

Fluss und Trennung

Der Fisch bringt uns mit dem Thema im Fluss des Lebens schwimmen in Verbindung. So wie im wahrsten Sinne der Fisch wegschwimmt, sobald etwas konkret wird oder sich zu binden ergibt, ist man weg. Schwubs, aus den Finger geglitten. Ein weiteres Thema das es zu überwinden gibt ist das sich „getrennt“ fühlen. Getrennt von sich selbst, getrennt von der Natur, getrennt von der Schöpfung. Diese Illusion zu erkennen und entlarven, damit alles wieder eins wird.

 

Hingabe

Neptun, der dazugehörige Planet vom Fisch, hat die Aufgabe Heilung und Reinigung der Seele zu bringen. Über dieses Zeichen lernt man sich auf sanfte Art und Weise aus den ererbten Informationen der Familie herauszulösen. Um ganz zu seiner   „eigenen Wahrheit“ zu gelangen. Oft fühlt es sich wie eine Schwachstelle an. Diese wird im Laufe der Entwicklung, wenn Kontrolle aufgegeben wird, zur völligen Hingabe. Dann beginnt alles zu fliessen und das Vertrauen in sich selbst und das Leben kann immer tiefer werden.

Alles was mit diesem Zeichen zu tun hat, sind die „tiefsten“ Themen. So wie der Ozean, der tief, weit und unendlich ist. Demnach braucht es Zeit und viel Liebe, um das Vertrauen wieder zu erlangen.

 

Füsse: sensitive Führung

Der menschliche Fuß ist ein komplexes Gebilde, das aus sieben Fußwurzelknochen, fünf Mittelfußknochen und 14 Zehenknochen besteht. Diese Knochen sind mit über 33 Gelenke miteinander verbunden, sie werden von 20 Muskeln und 114 Bändern stabilisiert und in Bewegung gehalten. All das macht ihn zu einem Meisterwerk der Natur. Der Fuß ist tagtäglich einer hohen Belastung ausgesetzt – er ist der am meisten belastete Abschnitt des Bewegungsapparates, weil er den ganzen Menschen trägt.

Tausende von Nervenzellen und Sensoren befinden sich an den Fusssohlen. Sie lassen uns spüren, fühlen und geben jede kleinste Information an unser System weiter. Unsere Füsse sind beeindruckend und komplex.  Das ganze Körpergewicht lagert auf ihnen. In unseren Füssen befinden sich mehr Sinneszellen als in unserem Gesicht. Ein grandioses System tiefer Feinfühligkeit. Sie sorgen für Beweglichkeit, Gleichgewicht und tragen uns durch unser Leben.

Fussreflexzonen
Eine andere Welt. Unsere Füße sind zudem eine Landkarte des Körpers. Ist ein Organ oder Körperteil aus dem Gleichgewicht oder gefährdet, schmerzt der entsprechende Punkt auf der Fußsohle – manchmal erst auf Druck. Als grobe Einteilung gilt: Die Zehen spiegeln Kopf und Hals, der Mittelfuss den Brustraum, Knöchel und Fersen den Bauch und das Becken wieder.

 

Element: Wasser, fliessend
Farbe: blau
Chakra: Transmutation – Sprung ins Unbekannte
Steine: Amethyst, Mondstein, Opal
Anzeichen im Körper: Süchte, Hormonstörungen, Wasseransammlungen
Ausgleich: Reflexzonenmassage, Meditation, erholsamer Schlaf, Musik und Poesie, Spaziergang in der Natur
Qualität: fantasievoll, fliessend, beweglich, vielseitig, künstlerisch, einfühlsam, mitfühlend, verletzlich, intuitiv, verschwommen, konturenlos, Realitätsflucht, hilfsbereit, grenzenlos, Schmarozer, überempfindlich, verträumt, selbsttäuschend, süchtig, tiefes Vertrauen, melancholisch, demütig
Lernaufgabe: SelbstHingabe – Abgrenzung, um die persönliche Identität zu finden und sich darin im Ganzen hingeben

 

Fragen:
erlaubst du dir zu träumen?
wo steckst du noch in Illusionen?
wo bist du fern der Alltagsrealität?
wonach bist du süchtig?
wo fällt es dir herausfordernd „nein“ zu sagen und dich abzugrenzen?
worin bist du unklar?
erlaubst du dir deine sensitive Seite zu leben?

 

Weg: SelbstHingabe
Ich vertraue in den Fluss des Lebens. 

Alle weiteren Informationen findest du im dazugehörigen Video.