Dezember Impulse

Der Advent ist da. Schnell ist die Zeit vergangen. Schnell ist viel Entwicklung passiert. Dieses Jahr war ein richtiger Turbo-Reiniger. Reinigung bis auf die Knochen, tief in die Wurzeln. Hin zum Kern des Wesens. Es geht weiter, bis Ende des Jahres. In deinem Empfinden, je nach dem, wo du auf deiner individuellen „Reise“ gerade unterwegs bist.

Jetzt mit der Schütze Energie ist Öffnung da und Zeit für Dankbarkeit. Oft können wir die Dankbarkeit und die Geschenke, die uns die Zeitqualität gibt, jedoch auf den ersten Blick nicht erkennen. Es bedarf eines zweiten Blickes und tiefen hinfühlens, um das wahre Geschenk zu erfassen und zu empfangen. Ein Geschenk ist jedoch immer mit inbegriffen. Auch wenn wir es nicht glauben können. So gib dir auch im Dezember immer wieder Raum um inne zu halten.

 

Tierkreiszeichen Schütze 22. November bis 20. Dezember

Beim Schützen geht es um deine geistige Öffnung. Um die Anbindung an deinen Spirit. Weit. Offen. Klar. Die innere Führung, die dir den tieferen Sinn deines Daseins auf deiner Reise zeigt. Der Zugang zu deinem „Sinnwesen“. Mit dem inneren Auge sehend sein. Es geht im tieferen um Erkenntnisse und Einsichten. Denn diese sind wesentlich, um die nächsten Schritte für dich zu gehen und um frei zu sein.

Der Schütze hat die Qualitäten von Begeisterung, Fördern, inneres Feuer, Öffnung, Weite und macht Einsicht. Auf der anderen Seite gelebt kann er übers Ziel hinaus schiessen und will dadurch andere belehren, bekehren und ist in seiner Sicht eingeschränkt, eng und klein. Das Ziel ist, deine Visionen zu erfühlen und empfangen und zuversichtlich dahin gerichtet deinen Weg zu beschreiten. Fragen unterstützen dabei deinen Weg und öffnen deinen Geist.

Alle weiteren Informationen findest du im dazugehörigen Blog Beitrag.

 

Erste Dezember Woche

In dieser ersten Woche im Dezember sind noch sehr hochschwingende Energien da. Ausgelöst vom Vollmond am 23. November. Dieser Vollmond hatte es ganz schön in sich. Er hat eine Welle der Transformation in die tiefste Tiefe mit zugleich tiefer Heilung eingeleitet. Es kann sein, dass du noch einmal intensiv mit Themen „alter Muster“ in Verbindung gekommen bist. Es ist aufgeblubbert wie Blasen aus dem tiefen See. Da wir in der Dualität leben, brauchen wir den Spiegel im Aussen, um dann das zu erkennen, was unserer Wahrheit entspricht und wir leben wollen.

Wir haben nun die Chance tiefe, alte, eingemeisselte, festgefahrene Dinge noch einmal anzuschauen und uns für unser Schöpfer sein und unser Leben zu entscheiden. Du hast die Wahl, was du willst in deinem Leben. Die Energien fordern auf, immer ehrlicher zu dir selbst zu sein. Dich hinzustellen, nackt und klar. Ohne Furcht dein Inneres zu zeigen und dein SELBST zu sein. Heraus aus dem klein sein, hinein in die wahrhaftige Grösse.

Es  kann sein, dass du auch körperlich noch einmal durchgereinigt wirst. Eine Art „GrippeWelle“, mit intensiven Gliederschmerzen, Hals, Kopf, Nase, Lunge, alles was der „Kommunikation“ und dem „Ausdruck“ unserer Sinne entspricht. Sei liebevoll mit dir und lass es passieren. Lasse los und gehe weiter. Öffne dich für die Geschenke. Die Geschenke deiner Ahnen. Diese transformatorischen Energien halten vieles von unseren Ahnen bereit. Hinter jedem Muster, das wir aus unserer Ahnenlinie gelebt haben, steckt auch ein wundervolles Geschenk. Das ist dieser Advent. Empfange die Geschenke. Integriere sie und gehe weiter. Aufgerichtet, klar und kraftvoll.

Der Dezember geht dann weiter mit diesen Energien. Bis Ende des Jahres will noch vieles gereinigt und geordnet sein. Es will dich durchpusten und klären. Schaue hinter die Dinge. Gehe in die Stille und halte inne. Fühle. So lange ist das Fühlen verdrängt worden und abgetrennt worden. Es ist jetzt in den nächsten 1,5 Jahren am „Plan“ sich dem wieder zu öffnen und alles nach Hause zu holen. Nach Hause in unser Inneres. Um von dort aus klar und aufgerichtet da zu stehen. Im Wohlstand. Im Reichtum. In Klarheit. Alles von innen nach aussen. Der Wendepunkt der Finsternis ist dann am 21. Dezember mit dem Sonnenfest der WintersonnenWende.

 

WintersonnenWende 21. Dezember

Die WintersonnenWende ist die längste Nacht und der kürzeste Tag des Jahres. Die Sonne erreicht dabei den tiefsten Stand im Jahresverlauf. Es ist der Zeitpunkt der tiefsten Finsternis. Es ist ein Wendepunkt. Ein Anfang. Die Wiederkehr des Lichtes. Dieses Sonnenfest wird auch Julfest genannt. Jul heisst „Rad“ als Symbol der Sonne. Es geht dabei um die Würdigung vom Keim des Lichtes und des Lebens. Die Wiedergeburt des Lichtes wird gefeiert. Licht in uns selbst. Licht im aussen, indem die Tage wieder länger werden.

Ritual

Du kannst für dich ein wundervolles Ritual vollziehen, um dein inneres Licht wieder leuchten zu lassen. Den Samen für das neue Jahr zu legen.

Fragen, die du für dich stellen kannst, um neu auszurichten:

  • Was ist mir wichtig?
  • Wohin gebe ich meinen Fokus?
  • Für was brenne ich?
  • Was brauche ich, damit ich mein Selbst zeige und lebe?
  • Wie fühlt sich meine Königin/König an?

Zünde dir eine Kerze an.
Tanze.
Feiere.
Räuchere.
Zeige deine Dankbarkeit.
Dir.
Deine Ahnen.
Deinem Leben.
Werde still und weit.
Lege deinen Samen.
Lasse geschehen.
Empfange.

Du kannst diese kraftvolle Zeit nutzen, um dich zu öffnen, zu empfangen und zu lauschen. Zu lauschen, was dir deine innere Weisheit zu sagen hat. Wohin deine nächsten Schritte gehen. Dann werde ruhig.

 

Rauhnächte

Mit der WintersonnenWende werden zugleich auch die Rauhnächte eingeleitet. Die Rauhnächte sind eine sehr besondere Zeit im Jahr. Sie werden auch die heiligen Nächte genannt. Schon unsere Vorfahren feierten und würdigten diese Zeit. Es sind insgesamt 13 Rauhnächte von 24. Dezember bis 6. Jänner. Es wird viel gewoben und ausgerichtet und auf das neue Jahr vorbereitet. Mehr dazu kommt noch, wenn es soweit ist.

 

2018

Das war 2018.
Für dich noch ein paar Informationen, was bewegt wurde.
Das waren die Themen in diesem Jahr:

Die acht steht für das „auslösende Bewusstsein“. Sich selbst in seiner Begegnung , in seinem schöpferischem Sein zu erkennen. Sich selbst spiegeln und begegnen. Mit sich selbst wieder in Verbindung kommen.

    • Ich bin SCHÖPFER  – anstatt Opfer
    • SelbstBEOBACHTUNG
    • SelbstACHTUNG
    • SelbstWERT
    • SelbstBEGEGNUNG
    • SelbstREFLEXION

So kannst du die letzten Tage des Jahres für dich noch einmal schauen wo du stehst.

Geniesse die besinnliche Zeit. Sinne dich nach innen und empfange.

Schön, dass du da bist.
Herzvoll
deine
Gerlinde